Heroischer Dreck

Erstveröffentlichung in SFT 3/77 von Hans-Joachim Alpers und Uwe Anton (Sept. 1977)

1. Vorbemerkung
Die folgende Arbeit soll eine Form der Trivialliteratur ins Bewußtsein rücken, die im Schatten der Science Fiction und der Weird Fiction (Horrorliteratur) nun auch in der BRD häufiger in Erscheinung tritt: Heroic Fantasy, auch Sword & Sorcery oder Schwert & Magie-Literatur genannt. Sie kommt in der Regel als Science Fiction, Science Fantasy oder schlicht als Fantasy auf den Markt, ist im Rahmen dieser Gattungen aber als wenig repräsentativer Teilbereich anzusehen.

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Einige Bemerkungen zur Problematik sozialwissenschaftlicher Untersuchungen des Inhalts von SF-Literatur

Erstveröffentlichung: SFT 141/1977

Ein Indiz für die Tatsache, daß SF-Literatur in zunehmendem Maße von Literaturwissenschaftlern, Soziologen, Psychologen und anderen Wissenschaftlern als Untersuchungsobjekt ernst genommen wird, ist die steigende Zahl wissenschaftlicher Abhandlungen über dieses Medium. Dabei ist umso erfreulicher zu bewerten, daß man sich auch an die undankbare, weil langwierige und vom theoretischen wie methodischen Aspekt her problematische Aufgabe der empirischen Erforschung des Inhaltes macht. Eine der wenigen Studien auf diesem Gebiet in der BRD wurde kürzlich von GROMBACH & SCHMITZSCHERZER durchgeführt, die versuchten, Techniken der Inhalts- (Auch Content oder Aussagen-) Analyse auf eine Auswahl bundesdeutscher SF -Literatur, vor allem PERRY RHODAN Stories, anzuwenden (1).

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Die Entwicklung der anglo-amerikanischen SF

Erstveröffentlichung: SFT 136 (Mai 1975)

1. SF-MAGAZINE

Vorformen der SF-Magazine lassen sich in den USA bereits gegen Ende des 19.Jahrhunderts vorfinden.

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Der kosmische Pfannenschwenker: E.E. „Doc“ Smith

Erstveröffentlichung von Werner Fuchs / Lothar Powitz in SFT 138/1976

II . DIE WELTEN DES E.E. Smith

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Sex Wars - Zur Erotik der STARWARS-Trilogie

Erstveröffentlichung in SFT 12/85
Wer sich nach dem Genuß der STAR WARS-Trilogie von den erstklassigen Trickaufnahmen und der drittklassigen Handlung erholt hat und anschließend geneigt ist, noch ein wenig über diese Filme nachzusinnen, dem wird möglicherweise bewußt werden, daß George Lucas der erotischen Entwicklung des Universums praktisch keinerlei Beachtung geschenkt hat. Bevor man nun jedoch vorschnell vermutet, Lucas habe dieses Thema schamhaft verschwiegen oder gar schlichtweg vergessen, sollte man zunächst prüfen, ob man selbst nicht vielleicht nur zu unflexibel und konservativ war, um sogleich zu entdecken, daß Lucas' Universum keineswegs so unerotisch ist, wie es zunächst erscheint.

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