Der kosmische Pfannenschwenker: E.E. „Doc“ Smith

Erstellt: Freitag, 15. Dezember 2017 Veröffentlicht: Freitag, 15. Dezember 2017 Geschrieben von Super User

Erstveröffentlichung von Werner Fuchs / Lothar Powitz in SFT 138/1976

II . DIE WELTEN DES E.E. Smith

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ODYSSEE 2010

Erstellt: Freitag, 15. November 1985 Veröffentlicht: Freitag, 15. Dezember 2017 Geschrieben von Hans Ulrich Böttcher

Erstveröffentlichung SFT 9-10/85

Arthur C. Clarke
ODYSSEE 2010
(2010: Odyssey Two)
Bern/München 1985, Scherz Verlag, 303 S., DM 32,- Deutsch von lrene Holicki

Jene, die dieses Experiment vor so langer Zeit begonnen hatten, waren keine Menschen gewesen - nicht einmal entfernt menschlich. Aber sie waren aus Fleisch und Blut, und als sie über die Tiefen des Weltraums hinausblickten, hatten sie Ehrfurcht, Staunen und Einsamkeit verspürt. Sobald sie die Macht dazu besaßen, machten sie sich auf zu den Sternen. Bei ihren Forschungsreisen trafen sie auf Leben in vielen Formen und beobachteten das Wirken der Evolution auf tausend Welten. Sie sahen, wie oft erste, schwache Funken von Intelligenz aufflackerten und in der Nacht des Kosmos wieder erloschen.

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Kurd Laßwitz – Prophet des Bürgertums

Erstellt: Dienstag, 05. Februar 1985 Veröffentlicht: Donnerstag, 23. Oktober 2014 Geschrieben von Dietmar Wenzel

(Erstveröffentlichung SFT 2/85)

In einer Auflage von zunächst nur 2000 Exemplaren erschien im Oktober 1897 in Weimar der Roman, der inzwischen unumstritten als der bedeutendste Klassiker deutschsprachiger Science Fiction gilt: AUF ZWEI PLANETEN von Kurd Laßwitz. Vor wenigen Monaten ist der Roman in beiden Teilen Deutschlands wieder vorgelegt worden, vom Verlag Das Neue Berlin im Oktober 1984 in der DDR und vom Buchversand 2001 im November in der Bundesrepublik.

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Anmerkungen zur Science Fiction-Kunst

Erstellt: Samstag, 01. Juni 1985 Veröffentlicht: Donnerstag, 14. Mai 2015 Geschrieben von Hans D. Baumann

DIE BILDER DES WISSENSCHAFTLICH-PHANTASTISCHEN REALISMUS

(Erstveröffentlichung SFT 6/85)

SCIENCE-FICTION-KUNST: ZUM ALSBALDIGEN VERBRAUCH BESTIMMT?

Richtige Kunst - das weiß jeder - erkennt man daran, daß sie im Museum hängt und für die Ewigkeit gemacht ist. Sie soll dem Betrachter nicht nur hier und heute etwas sagen, sondern möglichst auch noch in ein paar hundert Jahren. Die Illustrationen zur Science Fiction dagegen wirken in der Regel bereits nach wenigen Jahren überholt und veraltet, im schlimmsten Falle lächerlich. Sind sie also gar keine Kunstwerke?

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